Saco dō ist ein “ökologisches Element” kreiert aus einer Recyclingaktion von Plastik und Kleiderstücke, um die (Natur)Menschen zu einem bewussten und umweltfreundlichen Engagement zu motivieren.
Es ist ein flauschiges zusammenrollbares Säckchen in dem man kleine Müllgegenstände mitnehmen kann (Zigarettenkippen, Plastik- Metallreste dgl), die in der Natur herumliegen und oft unsere entspannenden und bereichernden Naturerlebnisse trüben.
Dieser kleine Gegenstand erfüllt eine großartige Aufgabe indem er unsere Beziehung zur Außenwelt mit Wertschätzung, Liebe und einer genauen Absicht füllt. Saco-dō für routinierte Bergleute, Naturbegeisterte, Familien, Sportvereine, Jungend aus Oberschulen, umweltaktiven Gruppen, für Unternehmen die bei der Verbreitung dieses Projektes mitwirken wollen das eine nachhaltige Zukunft verfolgt und für ein konkretes Umweltengagement einsteht.
So wird das Schenken von Saco-dō an den Kunden ein Akt der Loyalität und Einbindung der Person in eine Wertewelt der Nachhaltigkeit und des Umweltbewusstseins, die für die Zukunft unseres Kosmos unverzichtbar geworden ist.
Saco-dō wird jene Menschen begleiten, die sich für eine neue bewusstere Welt einsetzen. Saco-dō ist die Brücke zwischen dem physischen Weg des Wanderers und seinem existenziellen, persönlich-sozialen Weg.
saving kommt aus der englischen Sprache und bedeutet bewahren
dō bedeutet im Japanischen "Weg" in einem nicht nur physischen, sondern besonders in einem spirituellen Sinn. Es ist ein Suffix, das in den Kampfkünsten häufig verwendet wird, um die Entwicklung von der Kampftechnik zur inneren Entwicklung zu beschreiben.
Die Botschaft des Namens ist also klar, prägnant und konkret wie der von ihm repräsentierte Inhalt.
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Tonnen von biologisch nicht abbaubaren Abfällen werden von den Menschen in die Umwelt geworfen, ABER DEREN ABBAUZEIT ist äußerst lang.
Zigarettenstümmel 5 Jahre
Kaugummi 5 Jahre
Dosen von 20 bis 200 Jahre
Kunststoff von 100 bis 900 Jahre
Aus einer Studie der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) aus dem Jahr 2020 geht hervor, dass in Italien jährlich rund 34.000 Tonnen Plastikmüll im Meer landen. Diese Studie verdeutlicht, wie wichtig es ist, Abfälle in den Bergen zu sammeln, um zu verhindern, dass sie Flüsse wie den Po und die Etsch verschmutzen und schließlich ins Mittelmeer gelangen.